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Zusatzinformationen

Termine

24. Februar 2012 - 26. Februar 2012

Sünne Peider - St.-Petri-Markt in Versmold

Ort: Versmold
12. Mai 2012

Landesparteitag der NRWSPD

Ort: Bielefeld

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Umfrage

Neuregelung der Ladenöffnungszeiten?

In Nordrhein-Westfalen beginnt gerade eine spannende Debatte über eine Neuregelung der Ladenöffnungszeiten. Lesen Sie dazu auch die Auseinandersetzung mit dem Thema vom 21. Januar hier auf thorstenklute.de. Wie denken Sie darüber? Sollen die gesetzlichen Landeöffnungszeiten im Land verändert werden? Und wenn ja, wie?
Ja, ich bin für eine Neuregelung der Öffnungszeiten und zwar: Mo - Fr von 6 - 20 Uhr, Sa. von 6 - 18 Uhr, So an nur vier Sonntagen pro Jahr.
Ja, ich bin für eine Neuregelung, und zwar: Mo - Fr von 6 - 22 Uhr, Sa von 6 - 18 Uhr und vier Sonntage pro Jahr pro Stadt.
Werktags soll alles beim Alten bleiben, der Sonntag hingegen besser geschützt werden, indem es nur noch pro Stadt und nicht mehr pro Stadtteil vier verkaufsoffene Sonntage pro Jahr geben darf.
Der Sonntagsschutz soll schon am Sonnabend beginnen und deshalb sollen die Geschäfte an Sonnabenden ab 18 Uhr schließen. Die verkaufsoffenen Sonntage sollen auf vier pro Jahr pro Stadt begrenzt werden und ansonsten soll werktags alles beim Alten bleiben.
Nein, die jetzigen Regelungen zu den Ladenöffnungszeiten sind gut. Es soll alles so bleiben wie es ist.
Ich bin unentschlossen.
Hier alle Umfragen auf einen Blick.


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Meldung:

22. Juli 2010
Spannendes Angebot der Friedrich-Ebert-Stiftung für Schulen

Thorsten Klute empfiehlt Planspiel Kommunalpolitik


Jugendliche für Politik zu begeistern, ist schon seit langem ein Anliegen von Versmolds Bürgermeister Thorsten Klute. So tourte er im letzten Winter durch Versmolder Schulen, um anhand von aktuellen Versmolder Themen Kommunalpolitik für Schülerinnen und Schüler erlebbar zu machen. Nun macht Thorsten Klute auf etwas Besonderes aufmerksam: Das Planspiel Kommunalpolitik der Friedrich-Ebert-Stiftung.

Im Planspiel Kommunalpolitik setzen sich Jugendliche mit Kommunalpolitikern ihrer Stadt oder Gemeinde auseinander, führen eine eigene Stadtratssitzung mit selbst erarbeiteten Anfragen und Anträgen durch, beraten darüber in Fraktionen und suchen für ihre Anliegen Mehrheiten. Sie lernen dabei Strukturen der Kommunalpolitik kennen, erhalten Einblick in Entscheidungsabläufe und -einflüsse, in demokratische Prozesse, Notwendigkeiten und Sachzwänge.

Nach seiner Wintertour durch die Schulen hatte ein Schüler des CJD-Gymnasiums in einem Zeitungskommentar angeregt, den Kontakt zwischen Schule und Kommunalpolitik aufrecht zu erhalten. Das Planspiel Kommunalpolitik bietet dafür eine gute Grundlage.

Weitere Informationen zum Planspiel Kommunalpolitik der Friedrich-Ebert-Stiftung finden Sie hier.



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